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Kugelgrills: Test, Vergleich und Kaufratgeber

Gemüse und Fleisch auf einem Kugelgrill
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Ob Fleisch, Fisch, Käse oder Gemüse – gegrillt schmeckt einfach alles besser. Außerdem sind gerade sommerliche Grillpartys immer wieder wunderschön. Fehlt nur noch der richtige Grill. Um Dir auf der Suche nach dem passenden Grill für Dich weiterzuhelfen, haben wir Dir deshalb die wichtigsten Kriterien für einen guten Kugelgrill herausgesucht. Wir widmen uns zudem aktuellen Kugelgrill-Tests.

Unsere Favoriten

Der beste Kugelgrill für Holzkohle: Resch Holzkohlegrill 502595*
“Zuverlässiger, kleiner Grill zum kleinen Preis.”

Der beste Gas-Kugelgrill: Outdoorchef Gasgrill Ambri 480 G*
“Der Gasgrill zum perfekten indirekten Grillen.”

Der beste elektrische Kugelgrill: Steba BBQ-Grill VG 250*
“Der wandelbare Elektro-Grill, nutzbar als Stand- oder Tischgrill.”

Der beste Kugelgrill mit 57 cm Grillrost: Weber Classic Kettle 1341504*
“Große Grillfläche fürs Feiern mit Familie und Freunden.”

Der beste Mini-Kugelgrill fürs Camping: Nexos Mini-Grill YG00236*
“Der beste Grill zum überall hin mitnehmen.”

Der beste Kugelgrill mit 3 Beinen: Landmann GrillChef Holzkohle-Kugelgrill*
“Klassischer Kohle-Grill mit guter Preis-Leistung.”

Der beste Kugelgrill mit 4 Beinen: Rösle Kugelgrill No. 1 Sport F50*
“Qualitätsgrill von einem deutschen Hersteller.”

Der beste Kugelgrill mit Ablage: Outdoorchef Minichef 420 G*
“Kompakter Gasgrill mit Flügeln: je eine Ablage rechts und links.”

Der beste Kugelgrill mit Thermometer: Jamestown Kugelgrill Dexter*
“Top Grill mit enorm viel zusätzlichen Funktionen.”

Der beste Kugelgrill aus Keramik: BBQ-Toro Kamado Grill Kuro*
“Das luxuriöse Modell für den anspruchsvollen Griller.”

Das Wichtigste in Kürze

  • Kugelgrills gibt es als normale Kohle-Grills, Gas- oder Elektrogrills. Jedes dieser Modelle hat Vor- und Nachteile, Du solltest Dir also bereits vor dem Kauf Gedanken darüber machen, welches am besten zu Dir passt.
  • Größe und Gewicht entscheiden darüber, wie leicht ein Grill zu transportieren ist. Für den Garten sind große, standfeste Grills oft praktischer. Für unterwegs eignen sich kleine, leichte Grills besser.
  • Ein Kohle-Kugelgrill muss Lüftungsschlitze haben! Sonst erstickt die Glut, sobald Du den Deckel aufsetzt.
  • Wenn Dein Grill das ganze Jahr über im Freien steht, kann das Metall durchaus anfangen zu rosten. Du solltest ihn also trocken unterbringen oder abdecken.
  • Viele Grills haben einen Durchmesser von 47 cm. Das bietet genug Platz zum Grillen für 4 bis 5 Personen. Mit einem Grill mit 57 cm Durchmesser kannst Du bis zu 8 Personen versorgen.

Die besten Kugelgrills: Favoriten der Redaktion

In diesem Abschnitt haben wir Dir unsere absoluten Lieblinge unter den Kugelgrills zusammengetragen. Wir gehen dabei auch ausführlich auf die Vor- und Nachteile der einzelnen Modelle ein.

Der beste Kugelgrill für Holzkohle: Resch Holzkohlegrill 502595

Was uns gefällt:

  • Porzellan-emailliert
  • TÜV-geprüft
  • Brennpaste inbegriffen
  • Geeignet für 4 Personen
  • 2 Jahre Garantie
  • Transportrollen
Was uns nicht gefällt:

  • Arbeitshöhe von nur 60 cm

Redaktionelle Einschätzung

Der Holzkohlegrill von Resch ist mit einer Höhe von 60 cm und einer Breite von 44 cm ein etwas kleineres Modell. Mit einem Gewicht von gerade mal 6 kg und zwei stabilen Transportrollen eignet er sich deshalb wunderbar für den Garten, die Terrasse oder sogar in den Schrebergarten. Deckel und Kessel sind Porzellan-emailliert, was eine lange Haltbarkeit und Hitzebeständigkeit bis zu 600 °C garantiert.

Der Grill verfügt über einen Asche-Auffangbehälter, was die Reinigung deutlich vereinfacht. Lüftungsregler gibt es im Kessel, so wie auch im Deckel. Damit kannst Du die Luftzufuhr optimal regeln. Der Grill wurde von TÜV-Süd geprüft und erfüllt alle gängigen Sicherheitsanforderungen. Besonders schön ist auch, dass beim Kauf des Grills direkt Brennpaste mitgeliefert wird. Du musst Dich also nur noch um Kohle und Grillgut kümmern und kannst dann direkt mit dem Grillen loslegen.

Der beste Gas-Kugelgrill: Outdoorchef Gasgrill Ambri 480 G

Was uns gefällt:

  • Heizt in 10 Minuten auf 360 °C
  • Eingebauter Brenner-Schutz
  • Fett-Auffangsystem
  • Einfache Regulierung der Temperatur
  • Sparsamer Gasverbrauch
Was uns nicht gefällt:

  • Gasschlauch und -ventil nicht enthalten

Redaktionelle Einschätzung

Der Gasgrill Ambri von der Marke Outdoorchef hat eine Breite von 60 cm am Deckel, und damit eine Grillfläche von 48 cm Durchmesser. Diese steht auf einer Höhe von 82 cm – ohne Deckel – und bietet damit die Möglichkeit bequem auch im Stehen zu grillen. Das Gestell steht stabil auf vier Beinen, mit zwei Transportrollen. Diese sind zum Bewegen des Grills auch bitter nötig, denn er bringt knappe 20 kg auf die Waage.

Der Ambri 480 G verfügt über das für Outdoorchef typische Trichtersystem. Es handelt sich dabei um eine Methode der Hitzeverteilung mit zwei Einstellungen. Bei einem nach oben eingebauten Trichter wird die Hitze im gesamten Garraum verteilt, Du grillst also indirekt. Wird der Trichter umgekehrt eingebaut, kannst Du direkt über einer bis zu 500 °C heißen Flamme grillen. Das eignet sich zum Beispiel auch besonders gut für heiße Wok-Gerichte. Sehr nett ist auch das Fett-Auffangsystem, welches die Reinigung des Grills erleichtert.

Leider solltest Du beachten, dass Gasschlauch und -ventil nicht mitgeliefert werden. Diese musst Du zusammen mit der Gasflasche besorgen. Am besten eignet sich für diesen Grill eine 5 kg Flasche, da Du sie direkt unter dem Grill platzieren kannst. Größere Flaschen musst Du eventuell daneben stellen.

Der beste elektrische Kugelgrill: Steba BBQ-Grill VG 250

Was uns gefällt:

  • Antihaftbeschichtete Grillfläche
  • Stufenloser Thermostat
  • 1’800 Watt Leistung
  • Gute Wärmeverteilung
  • Drinnen und draußen verwendbar
Was uns nicht gefällt:

  • Kabel nur etwa 2,5 m lang

Redaktionelle Einschätzung

Der Steba Elektrogrill besticht vor allem dadurch, dass Du ihn flexibel drinnen wie auch draußen nutzen kannst. Er hat eine Grillfläche von 40 cm Durchmesser und eine Gesamthöhe von 95 cm. Allerdings kannst Du ihn sehr einfach vom Gestell abnehmen und zum Beispiel bei Regen ins Haus tragen. Mit einem Gesamtgewicht ist er zudem vergleichsweise leicht, was das Herumtragen vereinfacht.

Der Thermostat des Grills ist stufenlos verstellbar. Der Elektrogrill heizt zudem schnell an und verteilt die Wärme bei aufgesetztem Deckel sehr gut. Seine 1’800 Watt Leistung sind auch ordentlich und er erreicht Temperaturen bis zu 250 °C. Das Gestell ist angenehm stabil, die Stange kann jedoch nicht in der Höhe verstellt werden.

Natürlich braucht jeder Elektrogrill Strom, ohne geht nichts. Beim VG 250 wird der über ein 2,5 m langes Kabel geliefert. Das ist leider recht kurz, besonders wenn Du auf dem Balkon grillen möchtest, dort aber keine Steckdose hast. Du solltest also bestenfalls ein Verlängerungskabel zur Hand haben.

Der beste Kugelgrill mit 57 cm Grillrost: Weber Classic Kettle 1341504

Was uns gefällt:

  • Porzellan-emailliert
  • Integriertes Thermometer
  • 10-Jahres Garantie auf Durchrosten und Durchbrennen
  • Asche-Auffangsystem
  • Hitzeschutz am Deckelgriff
Was uns nicht gefällt:

  • Relativ hochpreisig

Redaktionelle Einschätzung

Weber und Grillen sind inzwischen schon fast synonym zueinander. Deswegen darf hier der Weber Classic Kettle auf keinen Fall fehlen. Mit dem Maßen 100 cm auf 57 cm handelt es sich hier um ein recht großes Modell, mit dem Du bis zu 8 Personen versorgen kannst. Kessel und Deckel sind Porzellan-emailliert und halten darum beinahe ewig. Das wird auch durch die 10 Jahre auf Durchrosten und Durchbrennen untermauert. Dafür musst Du den Grill allerdings nach dem Kauf auf der Weber Webseite registrieren.

Der Weber Grill hat ein im Deckel eingebautes Thermometer, mit dem Du die Temperatur im Garraum genau kontrollieren kannst. Die Luftzufuhr wird über einen einfachen Hebel am unteren Ende des Kessels geregelt. Unterhalb davon befindet sich zudem eine Asche-Auffangschale, was die Reinigung des Grills erleichtert.

Die bekanntlich gute Qualität der Weber Grills hat leider auch ihren Preis. Der Grill ist eher hochpreisig angesetzt, da Du aber lange Freude daran haben wirst, kann sich die Anschaffung durchaus lohnen.

Der beste Mini-Kugelgrill fürs Camping: Nexos Mini-Grill YG00236

Was uns gefällt:

  • Klein und kompakt
  • In verschiedenen Farben erhältlich
  • Preisgünstig
  • Wiegt weniger als 2 kg
  • Kühlt zügig wieder ab
Was uns nicht gefällt:

  • Verschlussklammern nicht immer stabil

Redaktionelle Einschätzung

Für unterwegs beim Grillen im Park mit Freunden oder fürs Camping eignet sich dieses kleine Modell von Nexos perfekt. Er ist nur 45 cm hoch und 30 cm breit, bietet also genug Platz für Grillgut für 2 bis 3 Personen. Wegen seiner geringen Größe kühlt dieser Grill auch sehr schnell wieder ab. Du musst also nicht lange warten, bis Du ihn reinigen und wieder rumtragen kannst. Zudem ist er sehr leicht. Mit einem Gewicht von unter 2 kg lässt er sich sehr einfach transportieren und überall hin mitnehmen.

Sehr ansprechend ist auch der günstige Preis und das farbenfrohe Design. Ob in knallig grün oder lieber ruhigem lila, der Knirps sieht einfach immer chic aus. Du solltest jedoch beachten, dass dieser kleine Grill für sehr wenig Kohle ausgelegt ist. Zwei Handvoll genügen bereits. Solltest Du immer wieder zu viel Kohle verwenden, so ist es möglich, dass das Material überhitzt und dadurch leidet.

Die Kugel dieses Grills ist aus einfachem Blech, er wird Dir also leider nicht “ein Leben lang” erhalten bleiben. Für den geringen Preis ist die Verarbeitung und das Material jedoch absolut angemessen. Lediglich die Verschlussklammern sind leider nicht immer stabil.

Der beste Kugelgrill mit 3 Beinen: Landmann GrillChef Holzkohle-Kugelgrill

Was uns gefällt:

  • Deckel und Schale emailliert
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Asche-Auffangschale
  • Thermometer im Deckel
  • Einfache Montage
Was uns nicht gefällt:

  • Nicht immer ganz sauber verarbeitet

Redaktionelle Einschätzung

Bei diesem Holzkohle-Kugelgrill von Landmann handelt es sich um ein recht günstiges Modell mit vielen Extras. Mit einer Arbeitshöhe von 64 cm und einem Durchmesser von 44 cm ist der Grill groß genug für etwa 4 Personen. Deckel und Kessel sind emailliert und daher recht robust. Der Grill verfügt zudem über zwei Transportrollen und lässt sich mit einem Gewicht von lediglich 6 kg damit auch sehr leicht bewegen.

Zusätzlich hat der Hersteller den Grill auch noch mit einem Thermometer im Deckel ausgestattet. Damit kannst Du die Temperatur im Garraum genau kontrollieren. Auch eine Asche-Auffangschale ist dabei und erleichtert die Reinigung ungemein. Die Preis-Leistung dieses Grills ist aber sein größter Vorteil. Für kleines Geld gibt es hier sehr viele, praktische Extras. Allerdings geht damit auch das ein oder andere Problem einher. Die Materialverarbeitung ist stellenweise nicht optimal und damit ist auch die Haltbarkeit dieses Grills nicht allzu lang.

Wenn Du also einen guten Grill suchst, der Dir ein paar Jahre erhalten bleibt, ist der GrillChef von Landmann eine gute Option. Er ist praktisch, handlich und liefert sehr gute Grill-Ergebnisse. Allerdings ist er kein Grill, der “ein Leben lang” halten wird.

Der beste Kugelgrill mit 4 Beinen: Rösle Kugelgrill No. 1 Sport F50

Was uns gefällt:

  • Lüftung steuerbar über nur einen Hebel
  • Große Grillfläche mit 50 cm Durchmesser
  • Arbeitshöhe von 80 cm
  • Aus Porzellan-emailliertem Stahl
  • Eingebautes Thermometer
Was uns nicht gefällt:

  • Asche-Auffangbehälter hat keinen separaten Griff

Redaktionelle Einschätzung

Der Kessel und Deckel dieses Kohle-Grills sind aus Porzellan-emailliertem Stahl und damit sehr robust und langlebig. Der Vierbeiner von Rössle bietet mit seiner Grillfläche von 50 cm Durchmesser viel Platz. Seine Gesamthöhe mit Deckel beträgt 105 cm, die Arbeitsfläche ist auf einer Höhe von 80 cm. Damit können auch größere Personen gemütlich im Stehen grillen. Mit einem Gewicht von knapp 20 kg ist dieses Modell recht schwer. Zum einfacheren Bewegen sind deswegen zwei Transportrollen angebracht.

Der Sport F50 verfügt über viele Extras, darunter ein Thermometer im Deckel, auf dem in °C oder °F abgelesen werden kann. Die Luftzufuhr lässt sich im Kessel sehr einfach über einen einzigen Hebel regeln und darunter ist auch ein Asche-Auffangbehälter angebracht. Leider hat dieser keinen Griff, was das Abnehmen etwas mühsam macht.

Das ist allerdings auch das einzige kleine Manko, welches man dem Rössle ankreiden kann. Denn der Grill überzeugt durch seine saubere Verarbeitung, seine Langlebigkeit und seine vielen Funktionen.

Der beste Kugelgrill mit Ablage: Outdoorchef Minichef 420G

Was uns gefällt:

  • Schnelles Aufheizen in 10 Minuten
  • Gleichmäßige Hitzeverteilung
  • Einfache Reinigung
  • Ablageflächen rechts und links
  • Fett-Auffangsystem
Was uns nicht gefällt:

  • Mit 12 kg recht hohes Gewicht

Redaktionelle Einschätzung

Beim Minichef 420 G von Outdoorchef handelt es sich um einen kompakten Gasgrill. Er lässt sich deshalb sehr schnell anheizen. Dank seines Grillrosts mit dem Durchmesser 42 cm kannst Du etwa 4 Personen mit diesem Grill versorgen. Da er nur 43 hoch und 78 cm breit ist, passt der kompakte Grill auch sehr gut ins Wohnmobil oder in die Wohnung. Da es sich hier um einen Gasgrill handelt, ist er leider jedoch recht schwer. 12 kg bringt der Minichef auf die Waage, zum Tragen kannst Du also ein paar extra Hände gut gebrauchen.

Sehr schön ist das im Deckel verbaute Thermometer und das Fett-Auffangsystem. Gerade letzteres vereinfacht die Reinigung ungemein. Auch bei diesem Modell hat Outdoorchef sein bekanntes Trichtersystem verbaut. Du kannst also bei offen eingebautem Trichter indirekt und bei geschlossen eingebautem Trichter direkt grillen.

Besonders praktisch sind natürlich die seitlich angebrachten Ablagen. Du kannst dort Dein Grillgut oder Zubehör abstellen. Sollten Dir die Ablagen im Weg sein, kannst Du sie auch sehr einfach wieder abnehmen, da sie lediglich eingehängt sind.

Der beste Kugelgrill mit Thermometer: Jamestown Kugelgrill Dexter

Was uns gefällt:

  • Integrierter Kohletrenner für direktes und indirektes Grillen
  • Asche-Auffangsystem
  • Eingebautes Thermometer
  • Garantie über 10 Jahre
  • Sehr gute Preis-Leistung
Was uns nicht gefällt:

  • Stellenweise unsauber verschweißt

Redaktionelle Einschätzung

Der Jamestown Kugelgrill Dexter hat eine Grillfläche von 45 cm Durchmesser. Mit einer Gesamthöhe von 103 cm kannst Du also sehr gemütlich im Stehen grillen und zwischen 4 und 5 Personen versorgen. Mit einem Gewicht von etwa 13 kg lässt sich der Dexter auch noch relativ leicht bewegen, vor allem da er mit zwei Transportrollen ausgestattet ist.

Der Kessel und Deckel dieses Grills sind Porzellan-emailliert und damit sehr robust. Jamestown gibt, bei normaler Nutzung, daher auch 10 Jahre Garantie auf dieses Produkt. Damit ist eine der wichtigsten Aspekte des Dexter Kugelgrills also seine Qualität. Etwas schade ist es, dass sich trotzdem einige Stellen gibt, an denen er meist unsauber verschweißt ist. Dabei ist besonders der Lüftungsregler recht anfällig und kann schnell abbrechen. Jamestown ist jedoch recht kulant und liefert Ersatz.

Sehr angenehm sind die vielen Funktionen dieses Grills. Er verfügt über ein Deckelthermometer, Du kannst die Temperatur also sehr genau einstellen. Auch das Asche-Auffangsystem ist enorm praktisch, da Du den Behälter mit einer Hand entfernen kannst. Nicht zuletzt ist auch der Grillrost sehr praktisch. Er hat eine Aussparung in der Mitte, in die Du zum Beispiel einen Wok einsetzen kannst.

Der beste Kugelgrill aus Keramik: BBQ-Toro Kamado Grill Kuro

Was uns gefällt:

  • Sehr gute Hitzespeicherung wegen Keramikhülle
  • Ablageflächen rechts und links
  • Eingebautes Thermometer
  • Arbeitshöhe von 88 cm
  • Zwei der vier Rollen feststellbar
Was uns nicht gefällt:

  • Sehr hochpreisig

Redaktionelle Einschätzung

Der Kamado-Grill von BBQ-Toro namens Kuro ist aus Keramik. Keramikgrills werden nämlich grundsätzlich auch einfach als “Kamado” bezeichnet. Der große Vorteil dieser Grills ist, dass sie sehr hohe Temperaturen erreichen und diese auch über Stunden halten können. Dieses Modell von BBQ-Toror erreicht bis zu 450 °C. Er verfügt über einen Grillrost mit 47 cm Durchmesser und hat eine Arbeitshöhe von 88 cm. Du kannst also sehr bequem für bis zu 5 Personen Grillgut zubereiten.

Eine sehr praktische Funktion des Kuro ist neben dem eingebauten Thermometer, der praktischen Belüftung auch seine Keramikschale. Diese ist herausnehmbar und lässt sich so leichter reinigen. Zusätzlich verfügt der Kuro auch noch über eine Selbstreinigungsfunktion. Du hast also deutlich weniger Arbeit beim Putzen. Mit knapp 60 kg ist der Kuro ein echtes Schwergewicht. Deshalb steht er auf vier Rollen, damit Du ihn trotzdem noch über die Terrasse oder im Garten bewegen kannst. Zwei dieser vier Rollen sind feststellbar, Du musst Dir also auch keine Sorgen machen, dass der Grill wegrollen könnte.

Nicht zuletzt sind auch die Seitenablagen des Kuro sehr praktisch. Du kannst dort Grillgut und Zubehör ablegen. Der einzige Nachteil am Kuro ist, dass die ganzen Funktionen und die hochwertige Verarbeitung ihren Preis haben. Der Kuro ist auch preislich eben eher ein Luxus-Modell.

Kaufratgeber für Kugelgrills

Damit Du den passenden Kugelgrill für Dich findest, gibt es einige wichtige Aspekte, die Du beachten solltest. Deshalb haben wir Dir in diesem Abschnitt alles Wissenswerte über Kugelgrills zusammengetragen.

Was macht einen Kugelgrill zum Kugelgrill?

Logisch, die Kugel! Der Kugelgrill ist an sich sehr simpel aufgebaut. Er besteht aus zwei Halbkugeln. In die untere Hälfte des Grills wird die Grillkohle eingefüllt oder es wird von der unteren Halbkugel aus mit Gas oder per elektrischen Heizstäben erhitzt. Darauf liegt der Grillrost. Die obere Halbkugel bildet den Deckel des Grills. Durch die runde Form kann sich die Hitze sehr gleichmäßig verteilen, was zu sehr schönen Grill-Ergebnissen führt.

Kugelgrills gibt es in sehr vielen Größen, von kompakten Camping-Grillen bis hin zu großen Modellen für den Garten. Kleinere Varianten haben meist keine Räder, bei größeren Grills gibt es Varianten mit zwei oder mit vier Rädern. Ein wichtiges Merkmal des Kugelgrills sind auch die eingearbeiteten Lüftungsöffnungen. Durch sie kommt Luft an die Glut und Du kannst die Temperatur im Inneren regulieren.Kugelgrill auf einer Wiese

Was sind die wichtigsten Kaufkriterien bei einem Kugelgrill?

Je nachdem wo und wie Du Deinen Kugelgrill einsetzen möchtest, spielen manche Eigenschaften eine mehr oder weniger wichtige Rolle. Wir haben Dir hier alles über Brennmaterialien, Größe, Gewicht und Zusatzfunktionen zusammengetragen. Damit Du genau weißt, welcher Grill am besten zu Deinen Anforderungen passt.

Das Brennmaterial

Eine große Rolle spielt natürlich die Art, wie sich Dein Kugelgrill erhitzen lässt. Jede Methode hat Vor- und Nachteile. Diese wollen wir Dir hier kurz vorstellen.

Holzkohle

Der klassische Grill wird mit Holzkohle oder Briketts befeuert. Sie sorgen für das traditionelle Raucharoma und verstärken das typische Grill-Gefühl. Zudem sind Kohle und Briketts sehr leicht erhältlich und einfach zu transportieren. Sie sind deswegen praktisch überall draußen einsetzbar, ob im eigenen Garten oder unterwegs auf dem Zeltplatz. Leider dauert es jedoch recht lange, bis Du eine grill-bereite Glut zur Verfügung hast. Je nach Grillanzünder lässt sich diese Zeit natürlich verkürzen, aber Gas- und Elektrogrills sind trotzdem deutlich schneller.

Es kann zudem vorkommen, dass Kohle oder Briketts recht stark rauchen und qualmen. Klar, das sorgt für den authentischen Grillgeschmack, kann aber auch stören. Die Glut wird zudem sehr heiß und es kann passieren, dass Stichflammen entstehen, wenn Fett darauf tropft. Du solltest mit Kohlegrills also immer vorsichtig umgehen. Nicht zuletzt ist leider auch die Reinigung aufwendiger als bei Gas- und Elektrogrills. Achte unbedingt darauf, dass die Kohle bereits abgekühlt ist bevor Du sie entfernst!

Vorteile von HolzkohleNachteile von Holzkohle
Klassisches GrillenStarke Rauchentwicklung
Schmackhaftes RaucharomaLanges Anheizen
Kohle fast überall erhältlichReinigung aufwendig
Leicht zu transportierenErfordert vorsichtige Handhabung
Gas

Ein Gas-Grill ist in kürzester Zeit bereit fürs Grillen. Du kannst zudem die Temperatur sehr gut regulieren, indem Du die Menge an Gas, die in den Grill gegeben wird, einstellst. Klar, mit Gas solltest Du ebenfalls vorsichtig umgehen, allerdings ist es in der Handhabung doch noch etwas sicherer als Holzkohle. Gasflaschen solltest Du idealerweise an einem luftigen Ort und vor allem kühl lagern. Hitze bringt das Gas dazu sich auszudehnen, was den Druck in der Flasche erhöht. An einem luftigen Ort kann zudem eventuell austretendes Gas gut entweichen.

Beim Verbrennen von Gas entsteht kaum Rauch, was auf einem Balkon sehr praktisch sein kann. Allerdings fehlt dem Grillgut deswegen auch der typische, rauchige Grillgeschmack. Die geringe Rauchentwicklung führt jedoch auch dazu, dass Gas-Grills sehr leicht zu reinigen sind. Leider sind Gas-Grills meist etwas teurer in der Anschaffung. Auch das Auswechseln der Gasflasche ist deutlich aufwendiger als zum Beispiel Kohle zu kaufen. Zudem lassen sich die schweren Flaschen nicht allzu gut transportieren. Gas-Grills eignen sich daher gut für den eigenen Garten, die Terrasse, den Balkon, aber weniger fürs Wandern oder Camping.

Vorteile von GasNachteile von Gas
Schnelles AnheizenHöherer Anschaffungspreis
Individuelle TemperatureinstellungGasflaschen unhandlich
Kaum RauchKein typisches Grill-Aroma
Leichte Reinigung
Sichere Handhabung
Elektro-Kugelgrills

Bei einem Elektro-Kugelgrill wird die Hitze durch Heizstäbe im Kessel des Grills erzeugt. Weil hier keine Verbrennung stattfindet, ist der Elektro-Grill eine saubere und sehr sichere Alternative. Die Temperatur des Grills kann beliebig eingestellt werden. So kannst Du Dein optimales Grillergebnis erzielen. Ein großer Vorteil des Elektro-Grills ist meistens der recht günstige Preis. Es muss zudem kein Brennmaterial nachgekauft werden, Du musst also wirklich nur ein einziges Mal Geld für den Grill ausgeben.

Der Elektro-Grill eignet sich sehr gut für drinnen oder den Balkon, weil sich keinerlei Rauch bilden kann. Auf der Terrasse oder im Garten wird die Nutzung schon etwas schwieriger, weil Du hier wahrscheinlich ein Verlängerungskabel brauchen wirst. Ohne Strom geht beim Elektro-Grill nämlich gar nichts, zum Camping eignet er sich also nicht.

Vorteile von Elektro-KugelgrillsNachteile von Elektro-Kugelgrills
Leichte ReinigungKein typischen Grill-Aroma
PreisgünstigSteckdose zwingend notwendig
Im Haus verwendbar
Individuelle Temperatureinstellung
Sichere Handhabung

Material des Kugelgrills

Sehr wichtig für die Langlebigkeit eines Kugelgrills ist das Material. Es entscheidet darüber, wie schwer der Grill ist, wie robust und wie einfach zu reinigen. Dabei solltest Du zum einen auf das Material der Kugel selbst, als auch auf das Material des Rosts achten.

Kugel

Meistens wird die Kugel aus Stahl hergestellt. Je nach Qualität und Hersteller ist sie dann entweder pulverbeschichtet, verzinkt oder verchromt. Das macht die Kugel robust und vor allem wetterfest. Noch langlebiger sind Kugeln aus Edelstahl oder sogar emailliertem Stahl. Besonders letzteres überzeugt durch gute Qualität und Haltbarkeit, was aber auch immer einen höheren Einkaufspreis mit sich bringt.

Ab und an kannst Du auch Modelle aus Aluguss mit einer Antihaftbeschichtung finden. Diese sind deutlich leichter als Stahl-Modelle und lassen sich auch sehr leicht reinigen. Allerdings ist die Antihaftbeschichtung anfällig gegen die große Hitze, die in einem Grill entsteht. Es ist möglich, dass sie irgendwann beginnt abzublättern. Bei solchen Modellen solltest Du also unbedingt auf eine gute Qualität achten, bestenfalls von einem bekannten Hersteller.

Grillrost

Die meisten Rosts sind aus verchromtem Stahl. Das macht sie preisgünstig und lange haltbar. Besser noch sind Rosts aus Edelstahl, diese haben neben längerer Haltbarkeit auch eine bessere Wärmespeicherung. Wenn Du großer Fan von Steaks bist, empfiehlt sich unter Umständen auch ein Grillrost aus Gusseisen. Damit bekommst Du wunderschöne Brandmuster auf Dein Fleisch. Sie sind zudem robust und speichern Wärme enorm gut. Leider sind sie jedoch auch recht rostanfällig und können irgendwann brechen.

Tipp: Wenn Du Deinen Grillrost vor dem Grillen mit etwas Öl einreibst, klebt das Grillgut nicht so sehr daran und er lässt sich später leichter reinigen.

Größe und Gewicht

Größe und Gewicht sind natürlich besonders wichtig, weil sie bestimmen, wo Du Deinen Grill einsetzen kannst. Ein großer Grill eignet sich besonders gut für den Garten oder die Terrasse, auch weil Du mit ihm viele Gäste versorgen kannst. Kleine oder Mini-Grills sind dagegen super für unterwegs, da sie leichter zu transportieren sind.

Grundsätzlich gilt natürlich, je größer der Grill, desto mehr Grillgut passt darauf. Die Größe verschiedener Modelle kann sehr unterschiedlich ausfallen. Sie variiert je nach Grill und kann von 29 bis 60 cm betragen. Viele Grills haben einen Rost mit dem Durchmesser 47 cm. Das reicht für etwa 4 bis 5 Personen, ist also eine gute Größe für einen Familien-Grill. Wenn Du Gäste bewirten möchtest, empfiehlt sich eher ein Grill mit 57 cm Durchmesser, darauf findet Grillgut für bis zu 8 Personen Platz.

Wichtig ist jedoch auch, dass je größer ein Grill ist, er auch umso schwerer wird. Design und Material spielen selbstverständlich auch eine Rolle, sind aber nicht so entscheidend wie die Größe. Das Gewicht des Grills beeinflusst, wie sicher er steht und wie leicht er zu transportieren ist. Nutzt Du den Grill in Deinem Garten, macht ein schwerer Grill mehr Sinn, da er stabil stehen sollte, Du ihn aber wenig bis gar nicht bewegen musst. Wenn Du den Grill allerdings transportieren möchtest, macht es mehr Sinn auf einen leichten, aber weniger stabil stehenden Grill zurückzugreifen.

Die Lüftungsfunktion

Jeder Kugelgrill muss zumindest Lüftungsschlitze haben! Sonst wird die Glut erlöschen, sobald Du den Deckel auflegst. Günstigere Modelle haben oft nur einfache Schlitze im Deckel und im Kessel. Bei qualitativ hochwertigeren Varianten sind diese Lüftungsschlitze regulierbar. Hier gibt es sehr unterschiedliche Ausführungen. Manche Grills haben Lüftungen, die einzeln geschlossen oder geöffnet werden müssen, andere ein komplettes System, das über einen Hebel geregelt wird.

Prinzipiell sind die Lüftungen aber im Kessel unten oder seitlich angebracht. Dadurch kann Luft an die Glut gelangen. Je nachdem wie viel Luft Du nun in den Grill lässt, wird Deine Glut schneller oder langsamer verbrennen. Die Lüftungsschlitze im Deckel solltest Du während des Grillens geöffnet lassen. Dort können verbrauchte Luft und Rauch entweichen. Wenn Du Deinen Kohle-Grill löschen möchtest, kannst Du einfach sämtliche Lüftungsschlitze verschließen. Die Glut wird dann erlöschen.Rauch tritt aus dem Deckel eines Kugelgrills aus

Nützliche Zusatzfunktionen eines Kugelgrills

In diesem Abschnitt widmen wir uns Funktionen, die für einen Kugelgrill nicht unbedingt notwendig sind, aber Dir trotzdem das Grillen erleichtern können.

Transportrollen

Einen schweren Grill zu transportieren ist nicht einfach. Deshalb haben einige Kugelgrills Transportrollen. Damit kannst Du Deinen Grill gemütlich schieben und kannst ihn so auch problemlos ins Trockene befördern. Du solltest jedoch darauf achten, dass die Rollen wetterfest sind. Bei den meisten Modellen bestehen sie aus Hartplastik, das ist robust und unempfindlich gegen Wettereinflüsse.

Je nach Untergrund auf dem Du Deinen Grill bewegen möchtest, solltest Du auf die Größe der Räder achten. Besonders Modelle mit 4 Beinen haben oft zwei große und zwei kleine Räder. Wenn Du Deinen Grill über Gras oder sehr unebenen Untergrund schieben möchtest, sind diese kleinen Räder eher unpraktisch. Modelle mit 3 Beinen haben oft nur zwei Räder, hier musst Du den Grill dann leicht kippen, um ihn bewegen zu können.

Höhenverstellbarer Grillrost

Manche Grills haben einen Grillrost, dessen Höhe verstellbar ist. Du kannst also bei Bedarf das Grillgut entweder näher an die Glut bringen oder es weiter davon entfernen. Du hast damit eine noch bessere Kontrolle über die Grilltemperatur. Ein höhenverstellbarer Grillrost ist also ein recht nettes Extra. Da Du bei einem Kohle-Grill die Temperatur aber auch durch die Schichtung der Kohle kontrollieren kannst, ist diese Funktion nicht unbedingt erforderlich.

Thermometer

Viele Kugelgrills haben bereits ein Thermometer im Deckel eingebaut. Das ist sehr praktisch, denn so kannst Du, ohne den Deckel zu öffnen, die Temperatur im Innenraum kontrollieren. Da bei jedem Öffnen Wärme verloren geht, ist ein Thermometer also nur zu empfehlen. Du solltest jedoch auch beachten, dass solch ein Thermometer lediglich die Temperatur am Deckel des Grills wiedergibt. Die eigentliche Temperatur am Rost kann bis zu 40 °C mehr betragen!

Wenn Du also wirklich punktgenau grillen möchtest, ist es empfehlenswert über ein externes, elektrisches Thermometer nachzudenken. Solche Thermometer haben meist zwei Metallfühler. Mit einem davon wird die Temperatur auf Rosthöhe gemessen und mit dem anderen kannst Du die exakte Kerntemperatur Deines Fleischs bestimmen. So kannst Du ganz genau bestimmen, wann Dein Fleisch gar ist.

Hinweis: Manche Grills werden mit Thermostat verkauft. Ein Thermostat zeigt die Temperatur nicht nur an, sondern steuert sie auch. Du solltest aber immer genau hinsehen, denn manche Verkäufer geben als Funktion den Thermostat an, obwohl es sich lediglich um ein Thermometer handelt!
Grillrost mit Öffnungsfunktion

Bei manchen Grillrosten sind Klappmechanismen integriert. Du kannst meist entweder die Seiten oder die Mitte des Rosts aufklappen. Du musst also zum Nachfüllen von Kohle nicht den gesamten Rost entfernen, sondern kannst Dein Grillgut einfach ein wenig zur Seite bewegen.

Oftmals finden sich auch Rosts mit einer runden Aussparung in der Mitte. Diese Aussparung ist dafür gedacht, dass Du einen Wok, einen Hähnchen-Halter oder ähnliches hineinstellen kannst. Das erweitert die möglichen Anwendungen Deines Grills natürlich ungemein. Trotzdem ist diese Funktion zwar sehr nett, aber nicht unbedingt notwendig. Du kannst nämlich oftmals den Wok, oder ähnliches, einfach auf den Rost drauf stellen.Glühende Kohle unter einem Grillrost

Asche-Auffangbehälter

Holzkohle oder Briketts hinterlassen Aschereste, die Du dann reinigen musst. Viel bequemer ist es also, wenn Dein Grill einen Asche-Auffangbehälter hat. Diese sind am unteren Ende des Kessels angebracht und fangen Asche, sowie Kohle- oder Brikettreste auf. In so einem Behälter ist die Asche geschützt vor Wind und Regen, weshalb Du ihn auch nicht unbedingt nach jedem Grillen leeren musst. Erst wenn die Kapazität des Behälters erreicht ist, musst Du ihn auf jeden Fall säubern.

Leistung

Bei Elektro- oder Gasgrills solltest Du immer auch auf die Leistung achten. Je mehr Leistung das Heizelement bringen kann, desto schneller heizt der Grill an. Außerdem kannst Du mit mehr Leistung auch leichter größere Stücke Fleisch oder Gemüse grillen.

Bekannte Hersteller von Kugelgrills

In diesem Abschnitt findest Du einige Informationen zu den bekanntesten Herstellern von Kugelgrills.

Weber

Das Unternehmen Weber ist aus der Welt des Grillens nicht mehr wegzudenken. Wie könnte es auch, es ist schließlich das Unternehmen des Erfinders des Kugelgrills. Weber wurde 1952 als Weber-Stephen Products LLC in Chicago gegründet. Seitdem produziert das Unternehmen hochwertige Produkte rund ums Grillen. Seien es Gasgrills, Elektro-Grills oder klassische Holzkohle-Grills, Weber hat sie alle im Sortiment.

Landmann

Das deutsche Unternehmen Landmann bezeichnet sich selbst als den ältesten Grillhersteller Deutschlands. Das trifft auch zu, denn das Unternehmen produziert seit 1966 alle möglichen Grills und Grillprodukte. Gegründet wurde es von Hermann Landmann und Bernd Hockemeyer. Das wohl bekannteste Produkt der Firma war der sogenannte “Tankstellengrill”. Dabei handelt es sich um einen simplen Rundgrill zum Zusammenschrauben, der in praktisch jeder Tankstelle erhältlich war.

Rösle

Die Firma Rösle kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Ursprünglich wurde sie als Handwerker-Betrieb 1888 gegründet, der Bau- und Dachentwässerungen herstellte. Fast 100 Jahre später wurden zwei sehr unterschiedliche Produktionslinien entwickelt. Die Marke Grömo (Gebrüder Rösle Markt Obersdorf) stellte Bedachungsartikel her. Die Marke Rösle hingegen war spezialisiert auf Kochgeschirr. 2002 wurde die Rösle GmbH & Co KG schließlich ein eigenständiges Unternehmen und produziert seit 2012 auch Grills und Grillgeräte.

Outdoorchef

Das Schweizer Unternehmen Outdoorchef ist Teil der Diethelm Keller Group. Bereits 1996 wurden erste Grills unter dieser Marke vertrieben, die eigentliche Gründung des Unternehmens war aber erst 1999. Heute produziert die Schweizer Firma Grills und Zubehör, wobei sie für ihr minimalistisches Design bekannt ist. Dieses wurde 2020 mit dem iFDesign Award und 2021 mit dem German Design Award ausgezeichnet.

Tepro

Das Unternehmen Tepro wurde bereits 1978 in Taiwan gegründet. Es ist Teil der Test Rite tepro GmbH, die eine Vielzahl von Produkten vertriebt. Dazu gehören natürlich Grills, aber auch Gartenmöbel, Werkzeug, Produkte aus dem Sanitär-Bereich oder auch Deko- und Weihnachtsartikel.

Wo kann man Kugelgrills kaufen?

Kugelgrills finden sich in vielen Geschäften. Klar, es gibt natürlich Fachgeschäfte die komplett aufs Grillen spezialisiert sind. Dort wirst Du auch ausführlich beraten und hast eine große Auswahl. Preislich gesehen sind jedoch Grills aus Baumärkten wie Obi, Bauhaus oder Toom, sowie Sonderangebote in Discountern wie Aldi oder Lidl meist unschlagbar. Hier solltest Du aber unbedingt genau auf die Qualität achten.

Alternativ lassen sich auch eine Menge Kugelgrills im Internet finden. Amazon hat vermutlich die größte Auswahl, aber auch auf den Internetseiten der Hersteller selbst wirst Du fündig werden. Der Vorteil daran ist, dass Dir der Grill direkt ins Haus geliefert wird. Außerdem kannst Du Bewertungen von anderen Käufern vergleichen.

Wie viel kostet ein Kugelgrill?

Preise für Kugelgrills fallen sehr unterschiedlich aus. Grundsätzlich sind kleine Modelle meist etwas günstiger, der Preis hängt jedoch auch stark von der Verarbeitung und der Qualität ab. Kohle-Grills sind meist etwas preisgünstiger als Elektro- oder Gasgrills, auch weil sie weniger aufwändig in der Herstellung sind.

Kleine Grills findest Du bereits ab etwa 15 €. Dies sind dann aber meist wirklich nur Camping-Grills für bis zu zwei Personen. Für um die 50 € bekommst Du meist schon einen recht anständigen Grill in einer guten Größe. Möchtest Du mehr Funktionen und bessere Haltbarkeit, kann so ein Grill schon auch mal über 100 € kosten. Und wenn Du es so richtig luxuriös haben willst, dann können die Preise schon auch in den vierstelligen Bereich gehen.

Wichtiges Zubehör für Kugelgrills

Um Deinen Kugelgrill so richtig auf Temperatur zu bringen, gibt es sehr praktisches Zubehör. In diesem Abschnitt haben wir Dir die wichtigsten Extras für Deinen Kugelgrill herausgesucht.

Holzkohle oder Briketts?

Klar, wenn Du einen Kohle-Grill hast, brauchst Du Holzkohle oder Briketts. Dabei kommt es auch darauf an, wie lang Dein Grill brennen soll. Bei Holzkohle hast Du schneller eine grill-bereite Glut, Du kannst also viel eher mit dem Grillen loslegen. Briketts brennen zwar etwas langsamer an, brennen dafür umso länger und geben die Wärme auch gleichmäßiger ab. Wenn Du also etwas Größeres grillen möchtest, wie beispielsweise ein Hähnchen oder einen Braten, sind Briketts die bessere Wahl.

Handschuhe

Achtung heiß! Egal mit welchem Brennmaterial Du grillst, es wird auf jeden Fall heiß. Grade, wenn Du Kohle handhaben willst, sind deshalb Handschuhe ratsam. Solche Handschuhe findest Du meist recht günstig im Baumarkt. Sie sollten auf jeden Fall feuerfest sein, da sie ja einiges an Hitze aushalten müssen. Mit am besten geeignet sind zum Beispiel Schweißerhandschuhe.

Grillzange

Okay, dass Du eine Grillzange brauchen wirst ist irgendwie logisch. Du kannst das heiße Grillgut schließlich nicht mit den Händen anfassen. Am verbreitetsten sind vermutlich Grillzangen aus Edelstahl, sie sind sehr günstig und vor allem auch sehr robust. Einmal angeschafft hält so eine Grillzange also praktisch ein Leben lang. Für diejenigen, die Wert auf Nachhaltigkeit legen, gibt es inzwischen auch Modelle aus Holz. Die sind zwar etwas mühsamer zu reinigen, dafür aber aus einem nachwachsendem Rohstoff.Würstchen auf einem Kugelgrill werden gewendet

Abdeckung

Wenn Dein Grill ständig draußen steht und dem Wetter ausgesetzt ist, solltest Du Dir eine Abdeckung zulegen. Sie schützt den Grill vor zu viel Nässe und verhindert somit, dass er rostet. Die Abdeckung sollte natürlich unbedingt wasserdicht sein. Zusätzlich gibt es auch Modelle, die UV-Schutz bieten. Sie schützen Deinen Grill also nochmal ein bisschen besser. Abdeckungen gibt es meist schon ab etwa 10 €. Sie sind als nicht allzu teuer, sorgen aber dafür, dass Du länger Freude an Deinem Grill hast.

Hinweis: Lass Deinen Grill unbedingt immer zuerst abkühlen bevor Du ihn abdeckst! Abdeckungen sind meist nicht hitzeresistent und könnten sonst Schaden nehmen.

Anzündkamin

Wenn Du einen Kohlegrill hast, dann wirst Du viel Zeit damit verbringen auf die Kohle oder Briketts zu warten. Bis diese durchgeglüht sind, dauert es nämlich immer eine Weile. Ein Anzündkamin verkürzt das Ganze deutlich. Anzündkamine sind im Prinzip sehr simpel. Du füllst Kohle oder Briketts ein und legst einen Grillanzünder darunter. Die Sogwirkung innerhalb des Kamins sorgt dann dafür, dass die Kohle schneller durchglüht. Besonders für Briketts ist er also sehr zu empfehlen.

Grillbürste

Einen Grill zu reinigen kann sehr mühsam sein. Um es Dir etwas zu erleichtern, gibt es sogenannte Grillbürste. Dabei handelt es sich um recht grobe Edelstahlbürsten, mit denen Du den Rost leichter reinigen kannst. Durch den Griff lassen sie sich vor allem auch deutlich leichter handhaben als zum Beispiel einfache Stahlwolle. Sie sind grundsätzlich sehr robust und deswegen auch sehr lange haltbar.

Grillmatte

Wenn Du gar keine Lust hast den Rost zu säubern, kannst Du auch auf eine sogenannte Grillmatte zurückgreifen. Sie sind auch als Koch- oder Backmatte bekannt und verhindern, dass Dein Grillgut am Rost festklebt. Grillmatten sind antihaftbeschichtet, weswegen sie sehr leicht zu reinigen sind. Sie müssen zudem unbedingt hitzebeständig sein. Meist geben Verkäufer eine maximale Temperatur für die Matten an, an diese solltest Du Dich auch unbedingt halten.

Grillpfännchen

Grillpfännchen sind sehr praktisch, um kleineres Gemüse, Käse oder Meeresfrüchte auf dem Grill zuzubereiten. Alles, was sonst durch den Rost fallen würde, kannst Du bequem in ein Grillpfännchen legen. Sie sind meist aus Edelstahl oder auch Gusseisen gefertigt. Du solltest jedoch darauf achten, dass sie keine Plastikgriffe haben, wie zum Beispiel Raclette-Pfännchen. Solche Griffe könnten nämlich auf dem Grill schmelzen.

Pizzastein

Eine echte Holzofen-Pizza ist einfach immer wieder lecker. Da ein echter Holzofen aber nicht nur teuer, sondern auch viel zu groß ist, kannst Du Deine Pizza auch einfach auf dem Grill zubereiten. Wenn Du einen Kohlegrill hast, bekommst Du so sogar den rauchigen Geschmack! Pizzasteine gibt es in rund oder rechteckig und in vielen verschiedenen Größen. Da ist bestimmt auch für Deinen Grill der passende dabei.

Kugelgrill Test-Übersicht

In diesem Abschnitt findest Du alle aktuellen Kugelgrill-Tests. Wir aktualisieren diesen Teil natürlich regelmäßig, damit Du immer auf dem neusten Stand bist.

TestmagazinKugelgrill Test vorhanden?Veröffentlichungs-JahrKostenloser ZugangMehr erfahren
Stiftung WarentestJa, es wurde ein Test zu Elektrogrills gefunden.2020NeinHier klicken
Öko TestJa, es wurde ein Test zu Kugelgrills gefunden.2018NeinHier klicken
Ktipp.chJa, es wurde ein Test zu Kugelgrills gefunden.2020NeinHier klicken
Konsument.atJa, es wurde ein Test zu Grillgeräten gefunden.2008JaHier klicken

Kugelgrill Test von Stiftung Warentest: Elektrogrills im Test

In diesem Test aus dem Jahr 2020 hat Stiftung Warentest 12 Elektrogrills unter die Lupe genommen. Darunter sind auch einige Kugelgrills, unter anderem von den Marken Steba, George Foreman und Weber. Leider ist der Zugang zu diesem Test jedoch kostenpflichtig, deswegen dürfen wir ihn nicht im Ganzen veröffentlichen.

Kugelgrill Test von Öko Test: Grills von Weber, Rösle & Co. im Vergleich

Öko Test hat 2018 insgesamt 10 Kugelgrills getestet. Dabei handelt es sich ausschließlich um Kohlegrills von verschiedenen Marken wie beispielsweise Jamestown, Rösle, Kingston oder Weber. Von diesen 10 Grills schnitten 7 mit “gut” ab. Leider ist dieser Artikel jedoch kostenpflichtig, weshalb wir hier die genauen Ergebnisse nicht veröffentlichen dürfen.

Kugelgrill Test von Ktipp: Günstige Grills holten keine guten Noten

Im Schweizer Kundenmagazin wurde 2020 ein Test zu Holzkohle Kugelgrills veröffentlicht. Es wurden insgesamt 10 Grills getestet und bei der Wärmeverteilung schnitten alle mindestens mit “gut” bis “sehr gut” ab. Leider ist auch dieser Artikel kostenpflichtig.

Kugelgrill Test von Konsument.at: Grillgeräte im Test

Im Grillgeräte Test von Konsument.at von 2008 wurden 17 Grills auf Herz und Nieren geprüft. Darunter sind auch 4 Kugelgrills. Darunter sind zwei Modelle von Weber, der One-Touch Gold 45 1053 und der Smokey Joe Silver 10053. Diese beiden Modelle erreichten die Gesamtnote “durchschnittlich”. Bei der Rubrik “Grillen” schnitten beide mit “gut” ab, sie wiesen jedoch leichte Schwächen in den Rubriken “Sicherheit” und “Wetterbeständigkeit” auf.

Auch der Gasgrill von Outdoofchef Porto 480 wurde getestet. Er erreichte ebenfalls die Note “durchschnittlich”. Sicherheit und Wetterbeständigkeit wurden hier jeweils als “gut” empfunden, allerdings wurden die Bereiche Grillen und Handhabung mit “durchschnittlich” bewertet. Als letzter Kugelgrill wurde noch ein Elektrogrill von Steba genauer getestet. Dabei handelt es sich um das Modell Barbecue-Grill VG 300. Er erreichte in beinahe allen Kategorien die Note “gut”, bis auf den Bereich Sicherheit, wo er als “durchschnittlich” bewertet wurde. Daraus ergab sich die Gesamtnote “gut”.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Kugelgrills

In diesem Abschnitt widmen wir uns den häufigsten Fragen zu Kugelgrills.

Wie reinige ich meinen Kugelgrill am besten?

Wie jeden Gebrauchsgegenstand solltest Du auch Deinen Grill regelmäßig reinigen. Bevor Du mit dem Saubermachen beginnst, solltest Du den Grill natürlich unbedingt abkühlen lassen, verbrannte Finger mag niemand. Wir haben Dir hier die wichtigsten Schritte bei der Reinigung aufgelistet:

  • Asche entfernen: Du solltest zunächst die restliche Kohle und Asche aus dem Grill entfernen. Den Kessel des Grills kannst Du ausfegen, musst ihn aber nicht unbedingt mit Seife auswischen.
  • Grillrost einweichen: Den Grillrost zu reinigen macht immer am meisten Arbeit. Wenn Du ihn über Nacht einweichen lässt, bekommst Du Verschmutzungen aber leichter ab.
  • Grillrost abbürsten: Dafür kannst Du etwas Wasser mit Seife und Stahlwolle verwenden. Der Grillrost kann damit einfach abgeschrubbt werden.
  • Deckel abwischen: Den Deckel Deines Grills kannst Du einfach mit etwas Seifenwasser sauber wischen.

Wenn Du eine etwas ausführlichere Anleitung anschauen möchtest, eignet sich dieses Video sehr gut. Hier wird auch die Reinigung von Gas-Grills erklärt.

Wann kommt der Deckel auf den Kugelgrill?

Den Deckel solltest Du normalerweise schon direkt nach dem Anfeuern auf den Grill tun. Die Hitze kann sich bei geschlossenem Deckel besser bündeln und Dein Grill kommt somit schneller auf die gewünschte Temperatur. Das gilt übrigens auch für Elektro- und Gasgrills. Die Lüftungsschlitze müssen dabei jedoch offen bleiben, damit weiterhin Luft an die Glut gelangen kann und diese nicht erstickt.

Was ist direktes und indirektes Grillen?

Schematische Darstellung von direktem und indirektem GrillenDirektes Grillen bedeutet, wie der Name schon sagt, dass das Grillgut direkt über der Flamme oder Glut gebraten wird. Die Hitze strahlt dabei direkt auf das Grillgut, welches dadurch scharf angebraten wird. Beim direkten Grillen bilden sich also schöne Krusten und das Grillgut ist sehr schnell gar.

Indirektes Grillen hingegen funktioniert etwas anders. Hier wird die Glut oder Flamme nicht direkt unter dem Grillgut platziert, sondern etwas daneben. Der Kugelgrill eignet sich sehr gut für diese Zubereitungsmethode, da Du dafür einen Deckel brauchst. Die heiße Luft zirkuliert so innerhalb der Kugel und erwärmt das Grillgut.

Diese Methode ist etwas langsamer als das direkte Grillen, dafür kannst Du damit auch dicke Fleischstücke oder ganze Hähnchen garen, ohne dass sie Dir außen anbrennen. Eine Kruste entsteht nämlich beim indirekten Grillen nicht. Solltest Du Dir also einen schönen Fisch oder einen Braten zubereiten wollen, kannst Du ihn zum Schluss noch einmal kurz direkt grillen, um eine schöne Kruste zu erzeugen.

Was kann ich auf einem Kugelgrill alles grillen?

Der Kugelgrill bietet viele Möglichkeiten. Klassiker wie Steak, Würstchen oder Grillfackeln sind natürlich immer gut. Da Du mit dem Kugelgrill auch indirekt grillen kannst, eignet er sich auch für größere Fleischstücke. Zum Beispiel lassen sich ganze Hähnchen oder sogar Braten zubereiten.

Wenn Du Fisch vorziehst, kannst Du auch den problemlos auf Deinem Kugelgrill garen. Besonders gut eignen sich dafür fettreiche Fischsorten, also zum Beispiel Lachs, Forelle, Dorade oder Barsch. Mit der indirekten Grillmethode kannst Du den Fisch sogar im Ganzen zubereiten. Eine weitere Alternative sind Meeresfrüchte. Auch Hummer, Muscheln oder Garnelen schmecken gegrillt sehr lecker.

Nicht zuletzt ist natürlich auch Gemüse vom Grill sehr schmackhaft. Klassiker sind Mais, Pilze, Zucchini, Aubergine, Paprika oder natürlich Kartoffeln. Du kannst Dir daraus Spieße erstellen, oder sie aufgeschnitten auf den Grill legen. Wenn Du Dein Gemüse allerdings wirklich klein schneiden möchtest, solltest Du eventuell ein Grillpfännchen nutzen.

Solltest Du noch einen Nachtisch brauchen, kannst Du auch verschiedene Obstsorten auf den Grill werfen. Durch das Grillen wird das Obst noch süßer, was besonders bei sauren Äpfeln oder Ananas sehr lecker schmeckt. Aber auch Birnen, Pfirsiche oder Mangos eignen sich wunderbar.

Hinweis: Geräuchertes und gepökeltes Fleisch eignet sich nicht zum Grillen. In bereits verarbeiteten Fleischsorten wie Kassler, Wiener Würstchen und Leberkäse können Nitritsalze enthalten sein. Diese können sich bei sehr hohen Temperaturen zu Nitrosaminen umwandeln, die dann gesundheitsschädlich sein können.

Gibt es Rezeptbücher speziell für Kugelgrills?

Ja, die gibt es tatsächlich. Meist enthalten sie auch eine Anleitung darüber, wie Du einen Kugelgrill am besten bedienst. Die Rezepte in diesen Büchern sind meist recht fleischlastig und gerne mal etwas komplexer und aufwendiger. Irgendwo logisch, denn Fleisch einfach auf den Grill zu werfen ist kein großes Hexenwerk. Ein solches Rezeptbuch lohnt sich also besonders, wenn Du Deine Grillkünste perfektionieren möchtest.

Wer hat den Kugelgrill erfunden?

Der Kugelgrill wurde 1952 von George Stephen erfunden. Der amerikanische Familienvater von 12 Kindern hatte die damals üblichen Ziegelstein-Bauten satt. Sie waren unbeweglich, man musste also bei Regen das Grillen unterbrechen, und es sammelte sich darin viel Asche und Ruß an. Inspiriert von einer Boje baute Stephen daraufhin den ersten Kugelgrill. Die Erfindung war ein absoluter Hit und revolutionierte das Grillen. Kein Wunder also, dass Stephens Unternehmen “Weber” noch heute der absolute Marktführer unter den Grillherstellern ist.

Weiterführende Quellen

Ganz viele Rezepte für Deinen Kugelgrill findest Du hier: mehr erfahren.

Eine Anleitung wie Du die Temperatur in Deinem Kugelgrill regelst, gibt es hier: mehr erfahren.

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